Erfahrung schon seit 1987
Für
Mitglieder
gesetzlicher Krankenkassen
bieten wir auf der Grundlage des § 40 bzw. 111 SGB V
Rehabilitationsbehandlungen
an und für
Patienten mit privater
Krankenkasse werden Krankenhausbehandlungen gemäß OPS 8-918 durchgeführt.
Die Klinik ist auch beihilfefähig.
IMPINGEMENT-SYNDROM
(Impingement-Syndrom
der Schulter)
7.
Schulterschmerzen
---7.3
Periarthritis humeroscapularis
--------7.3.1 Impingement-Syndrom (chronisches)
--------7.3.2
Schultersteife
Unter einem Impingement-Syndrom versteht man eine Schmerzsymptomatik als Folge der Einklemmung oder Verdrängung von Gewebestrukturen durch andere Gewebe, z.B. durch degenerativ veränderte Bänder oder Muskeln. Bekannt ist das Impingement-Syndrom beim älteren Menschen im Bereich des Acromions (= Rabenschnabelfortsatz) des Schultergelenk s.
Das
Impingement
-Syndrom
im
Schulter
bereich ist ein
Engpaß-Syndrom (= Krankheitszeichen bei
einer Einengung) bei dem die
Sehnen
der Mus keln, die das
Schultergelenk bewegen, zu wenig Platz haben. Ihr Gleitraum ist durch
Knochenvorsprünge und eine Vielzahl von
Sehne
n
im Bereich unterhalb der
Schulterhöhe eingeschränkt. Aufgrund der Enge führen an sich wenig belastende
Faktoren rasch dazu, daß die
Sehnen aneinander oder an den
Knochen reiben und
sich entzünden, teilweise unter Einbezug des Schleimbeutels. Fast immer
vorhandene Durchblutungsstörungen begünstigen die Entzündungsreaktion.
Typische
Anzeichen sind
Schulterschmerz
en,
die vor allem nachts sowie beim Anheben des
Arm
es auftreten.
Unter dem Überbegriff
Periarthritis humeroscapularis werden verschiedene schmerzhafte
Krankheitszeichen in der Umgebung des
Schultergelenk
s zusammengefaßt, so z.B. das
Impingement-Syndrom oder auch Affektionen
(= Störungen)
des Akromiohumeral
gelenk
es (=
Gelenk
zwischen dem
Oberarm
knochen
und einem Ausläufer des
Schulter
blatts)
oder Störungen / Läsionen (meist Gewebszerreißungen) der
Rotatorenmanschette (= die aus den
Oberarm
dreh
muskeln subscapularis, supra- u. infraspinatus, teres major et minor
bestehende Muskel
manschette des
Schulter
gelenk
es).
Die sog.
steife Schulter entsteht
durch eine Proliferation (=
Vermehrung von Gewebe durch Wucherung oder Sprossung, meist im Rahmen einer En tzündung)
und Verklebung des Gleitgewebes zwischen dem
Gelenk
kopf
des Oberarmknochens und dem Schulterdach. Ursächlich
sind wiederholte Reizungen /
Entzündungen der Bursa (=
Schleimbeutel)
subacromialis (= unter dem platten Ausläufer der
Schulter
blattgräte, dem Dach des
Schultergelenk
s gelegen)
sowie der
Sehne
nansätze der Rotatoren (=
Ober
arm
dreh
muskeln).
Die Patienten klagen über eine schmerzhafte
Bewegungseinschränkung
(Bewegungsschmerzen) im
Schultergelenk.
Für Schulterschmerzen gibt es noch andere Schmerzursachen, die in die differentialdiagnostischen Erwägungen (= was sonst noch an Schmerzkrankheiten in Betracht kommen könnte) mit einbezogen werden sollten:
Schulter schmerzen aufgrund entzündlicher (rheumatischer) Störungen (Omarthritis) oder
degenerativer (= abnutzungsbedingter) Veränderungen (Arthrose)
Schulter-Hand-Syndrom:
Nicht selten
gehen
Schmerzen
von einzelnen
Gelenk en in der
Schulter -
Arm
-Region aus und
strahlen dann in den gesamten Bereich aus, so daß es schwierig werden kann, den
primären Schmerzherd überhaupt zu finden (Debrunner 1988).
Häufig liegt aber eine Kombination einer Periar thritis
humerosca pularis (siehe
weiter unten) mit einer
Sudeck-Dystrophie
(= schmerzhafte Organstörung)
der
Hand
vor, deshalb auch die Bezeichnung "Schulter-Hand-Syndrom".
Typischerweise besteht ein
Ruheschmerz mit Schmerzverstärkung bei Belastung.
Manchmal treten begleitend vegetative Krankheitszeichen wie Kälte, Zyanose
(= bläuliche Verfärbung der Haut)
oder Schwitzen auf, so daß die Unterscheidung von einer Sud eckschen
Dys trophie
schwerfällt, besonders wenn Gewebsatrophien
(= Gewebsschwund)
vorhanden sind. Wenn die Zyanose im Vordergrund steht, ist auch an
Raynaud Krankheit zu denken.
Die sog. Frozen-shoulder tritt meist bei älteren Erwachsenen auf. Es liegt eine unspezifische Entzü ndung der Schultergelenk kapsel vor, durch die die Kapsel allmählich schrumpft und zu einer Bewegungseinschränkung führen kann. Häufig tritt die Schultersteife als Folge einer Ruhigstellung bei einem Schul ter-Ar m-Syndrom, einer Zervikobrachialgie oder einer Periar thritis humerosca pularisauf.
Mittleres
Halswirbelsäulensyndrom:
Im Rahmen einer Störung im Bereich der mittleren Halswir belsäule kann es im
Sinne eines sog.
Projektionsschmerz es auch zu
Schulterschmerzen kommen, meist aber mit
Schmerzen im Bereich der Halswirbel 3,
4 u. 5 vergesellschaftet.
Bei einem
radikulären Syndrom
(= Krankheitszeichen infolge einer
Nervenstörung,
Nervenschädigung)
treten Störungen der
Nerven
funktion in Form von herabgesetzter Empfindung und/oder Lähmungen von
Schulterblattmuskeln (z.B. M. levator scapulae) auf.
Schmerzbehandlungen
beim Impingement-Syndrom:
Verbleiben trotz einer krankheitsspezifischen
Behandlung
Schmerzen in der
Schulter, so eignen sich zur Behandlung folgende Maßnahmen,
wobei Dauerschmerzen praktisch immer eine Kombination von verschiedenen
Therapieverfahren erfordern. Häufig sind die schmerztherapeutischen
Behandlungsmethoden bei verschiedenen Grundkrankheiten die gleichen, da sie sich
nach dem
Schmerz und seiner Ausdehnung und nicht mehr vorrangig nach seiner
Ursache richten.
Medikamentöse
Schmerzbehandlung:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und
subakut (= eher schleichend verlaufend) können
auch bei einem Impingement-Syndrom zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale
Antirheumatika
(=
Rheuma
mittel),
aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und
magen
schonende wie z.B.
Meloxicam. Besonders magenschonend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B.
Parecoxib oder Etoricoxib,
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon
andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren
schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch
Muskel
relaxanzien
(= Mittel zur Entspannung von
Muskeln) (z.B.
Orphenadrin, Tolperison) verordnet werden.
Manchmal sind aber die
Schmerz
zustände nur mit zentral wirkenden
Analgetika ((z.B. Tramadol,
Tilidin, Oxycodon (Tilidin
oder Oxycodon auch kombiniert mit Naloxon) oder Morphin)) (= im
Gehirn bzw.
Rücken
mark wirkende
Schmerzmittel)
beherrschbar.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva (= Mittel gegen Depression, aber
auch diesen Schmerzen hilfreich) (z.B.
Doxepin, Maprotilin) oder auch
Neuroleptika hilft in vielen
Fällen
Schmerzmittel
einzusparen.
Bei einer entzündlichen Schmerzursache sind wiederholte
Cortison-Einspritzungen hilfreich.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem
örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika)
beim Impingement-Syndrom (chronisches):
Bei anhaltenden Schmerzen sollten
rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden.
Insbesondere beim
Impingement-Syndrom
ist eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs-
oder Suchtpotential, die therapeutische Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden
örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen
Betäubungen und Nervenblockaden. Dabei wird das
Schultergelenk wiederholt (stationär
bei uns zwei mal täglich) großzügig perikapsulär
(= um die
Gelenkkapsel herum)
infiltriert.
Das
Schulter
gelenk
kann auch mit "Zeel" umspritzt werden, was
manchen Patienten mit "homöopathischer" Grundeinstellung sehr entgegen kommt.
Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der
Muskulatur)
im
Schulterbereich nach vorheriger Identifizierung derselben.
Als nächst höhere
Therapiestufe kommen wiederholte Blockaden
(= Betäubungen)
des Nervus suprascapularis in der Incisura
suprascapularis (= kleine Kerbe am
Oberrand des Schulterblattes) in
Frage. Über diesen Nerv werden die Schmerzempfindungen aus dem
Schulterbereich
fortgeleitet.
Bei hartnäckigen und heftigen
Schmerzen hat sich die sog.
kontinuierliche, retrograd hohe Betäubung des Plexus brachialis
(= Armnervengeflecht) mit Katheter
sehr bewährt. Dabei wird ein dünner Kunststoffschlauch (Katheter)
vorübergehend (ca. 10-14 Tage lang) nahe
der Achselhöhle in die Nervenscheide des Armnervengeflechts eingepflanzt und
innerhalb derselben noch weiter nach oben vorgeschoben. Die Einpflanzung erfolgt
durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“
werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach
Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig
schmerzlos nachgespritzt. Während dem Einspritzen und noch kurze Zeit danach
wird der
Oberarm mit einer Manschette abgestaut, so daß die
Betäubungsmittellösung innerhalb der Nervenscheide nach oben getrieben wird und
so auch im
Schulterbereich schmerzlindernd wirken kann. Das örtliche
Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft
erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung),
damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass
die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus
anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch
die sog. vegetativen Nerven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche
Durchblutungssteigerung resultiert, die entzündlichen oder auch degenerativen
(= abnutzungsbedingten)
Prozessen nachhaltig entgegenwirkt.
Nach neueren
Erkenntnissen vermag eine solche, intensive, längerfristige Blockadebehandlung
auch das sog.
Schmerzgedächtnis zu löschen.
Zur Schmerztherapie beim Impingement-Syndrom kann auch die kontinuierliche, interskalenäre (= zwischen Mus keln im seitlichen, unteren Halsbereich) Blockade des Plexus brachialis durchgeführt werden, allerdings ist diese Methode mit einem etwas größeren Risiko behaftet.
Daß Lokalanästhetika (= örtliche Betäubungsmittel) auch entzündungshemmend wirken, ist zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, so klicken Sie hier
Physikalische Schmerztherapie beim Impingement-Syndrom
(chronisches) der
Schulter:
Auch eine Elektrostimulation kann beim Impingement-Syndrom eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die
transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator (TENS) hat
den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die
Elektroden werden paarig über dem
Gelenk aufgeklebt. Durch Veränderung der
Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden.
Eine weitere physikalische
Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im
Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen
Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit einem schmerzhafte Impingement-Syndrom empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen
(Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls
Gelenkschmerzen
lindern.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei diesem Schmerzsyndrom
nicht sinnvoll. Für den Patient
mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem
Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist beim Impingement-Syndrom aber die
heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen
zu fördern bzw. zu erhalten.
Auch die Magnetfeldtherapie
kann anhaltend schmerzlindernd wirken.
Andere Maßnahmen zur Schmerztherapie beim Impingement-Syndrom
der Schulter
(chronisches):
Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur
bei einem Schmerz im Schul
tergelenk nicht unerwähnt
bleiben.
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes Training oder
progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen der psychologischen
Schmerztherapie eine
sinnvolle Ergänzung. Auch ein ein
Schmerzbewältigungstraining ist hilfreich.
Laut der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit haben alle Versicherte (also auch ältere Patienten) einer gesetzlichen Krankenkasse einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation und können sich ihre Rehabilitationseinrichtung sogar selbst aussuchen. Das Bundesgesundheitsministerium schrieb dazu auch einen Brief an die Aufsichtsbehörden. Dieses Wahlrecht wurde mittlerweile auch durch Urteile von Landessozialgerichten bestätigt: Baden-Württemberg (Az: L 4 KR 2071/05) und Hessen ((Az.: L 1 KR 2/05: Gewährt eine Krankenkasse einem Versicherten einen Aufenthalt in einer Reha-Klinik, so ist sie dazu verpflichtet, die Wünsche des Versicherten in Bezug auf die Einrichtung zu berücksichtigen (eine Revision gegen diese Entscheidung ließ das Gericht gar nicht erst zu)). Der Kläger hatte die Kur noch während des laufenden Prozesses in der von ihm bevorzugten Einrichtung auf eigene Kosten angetreten. Seine Krankenkasse wurde dazu verurteilt, ihm die Kosten für die Kur zu erstatten.
Sie wollen mit einem erfahrenen Schmerzarzt sprechen? Kein Problem, einfach jeweils an einem Mittwoch zwischen 13.00 und 14 Uhr oder Donnerstag zwischen 13.00 und 15.00 Uhr die Tel.-Nr. 07931-5450 anwählen (keine extra Gebühren).
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Aktualisiert:>12.03.2009</> kusb&
S
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Dystrophie,
Sudecksche Erkrankung (www.sudecksche-erkrankung.de),
Sudecksche Knochenatrophie,
Sulcus-ulnaris-Syndrom,
Sudeck-Erkrankung (www.sudeck-erkrankung.de),
Subacromialsyndrom,
SUNCT-Syndrom (www.sunct-syndrom.de),
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Reflexdystrophie,
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Symphysensyndrom,
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Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Karpaltunnels,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie
(www.syringomyelie.com)
T
Tarsaltunnelsyndrom (www.tarsaltunnelsyndrom.de),
Temporomandibuläre
Dysfunktion,
Tendinitis (www.tendinitis.de),
Tendomyose,
Tendosynovitis,
Tennisarm,
Tennisellenbogen
(www.tennis-ellenbogen.de),
Tenosynovialitis,
Thalamusschmerz
(www.thalamusschmerz.de),
Thoracic-outlet-Syndrom (www.thoracic-outlet-syndrom.de),
thorakaler Bandscheibenvorfall,
Thorakalgie,
Thrombangitis (www.thrombangitis.de),
Tibialis anterior-Syndrom
(www.tibialis-anterior-syndrom.de),
Tinitus,
Tinnitus (www.tin-nitus.de),
Tolosa-Hunt-Syndrom,
Tortikollis (www.tortikollis.de),
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Polyneuropathie,
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Kopfschmerzen (http://www.trigeminoautonome-kopfschmerzen.de),
Trigeminusneuralgie (www.trigeminusneuralgie.net),
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Tumorschmerz (www.tumorschmerz.com)
U
Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de),
Ulcus cruris
(1),
Ulcus cruris (www.ulcus-cruris.org)
(2),
Ulkus cruris (www.ulcus-cruris.com),
Ulnartunnel-Syndrom,
unruhige Beine (www.beine-unruhige.de),
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Unterschenkelgeschwür (www.unterschenkelgeschwuer.de),
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